Charaktertest bestanden?

Portrait zur Vita Christoph Maria Michalski fotografiert von Hergen Schimpf

„Die Corona-Krise ist ein Charaktertest!“ Das sind markige Worte mit erheblichem moralischem Drohpotenzial.

Erstmal Wikipedia fragen:

Unter Charakter versteht man traditionell …diejenigen persönlichen Kompetenzen, die die Voraussetzung für ein moralisches Verhalten bilden…auch dessen Temperament bzw. dessen auffällige Verhaltensgewohnheiten.

Wird Charakter genetisch determiniert oder durch die Gesellschaft geformt? Eine uralte Frage, an deren Antwort Vielfalt der Prozentaufteilung ich mich nicht beteilige. Überzeugt bin ich, dass äußere Faktoren wie Erziehung Gesellschaft soziales Umfeld einen prägenden Einfluss haben.

Was sagt also der aktuelle Umgang mit Corona über den Charakter der Gesellschaft aus?

Um es vorwegzunehmen: Vielfalt!

Vom strikten Verfechter staatlicher Kontrollmaßnahmen über vermittelnde Ansätze bis hin zum apokalyptischen Reiter findet sich die ganze Bandbreite in unserer Gesellschaft wieder.

Das ist die Herausforderung.

Sie kennen das beim Einkaufen: Wenn das Verkaufspersonal Ihnen entweder 2 Hosen zum Gala-Dinner-Ausrüstung vorschlägt oder mit elegantem Armschwung in die Weite des Verkaufsraumes zeigt mit den Worten: „Hier finden Sie garantiert etwas!“

Bei letzterem bin ich selbst gefordert. Was steht mir? Gediegen oder mutig? Ökologisch oder billig? Nehme ich noch die 3 Kilo für die coole Hose ab? Ich brauche einen Standpunkt für meine Entscheidung . Gutes Verkaufspersonal führt Sie im Gespräch durch Fragen zur Entscheidung: dies oder da? Das ist für mich hier die Charakterfrage.

Bei mir selbst anfangen, eine Haltung zu haben:

  • Ja, ich habe Angst vor Corona!
  • Ja, für das Gemeinwohl akzeptiere ich persönliche Einschränkungen!
  • Ja, es gibt Menschen, die das anders sehen!
  • Ja, mit diesem diskutiere ich!
  • Ja, extremen Positionen widersetze ich mich!
  • Ja, …

Eine Seitenschlenker muss ich noch machen.

Diese dafür notwendigen Charaktereigenschaften entwickeln sich größtenteils in unserer Kindheit und Jugend. Das Zauberwort dazu heißt Bildung!

Ich habe 0, in Worten Null, Verständnis für die Rumeierei und Experimentierfreude in bildungspolitischen Fragestellungen. Die Früchte diese Dilettantismus fallen uns immer wieder auf die Füße. Für alle, die jetzt Schnappatmung bekommen. Ein Dilettant ist jemand, der sich an einer Sache erfreut, sie nicht professionell betreibt. Davor möge uns der Schutzpatron der studierenden Jugend Aloisius von Gonzaga bewahren.

Also was ist zu tun:

  • Bildungspolitik an den Grundwerten unserer Demokratie ausrichten und darin Schwerpunkte setzen
  • Bürgern und Bürgerinnen selbstverantwortliches Handeln zutrauen
  • Informationspolitik tendenzloser und transparenter gestalten
  • #miteinander

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

www.christoph-michalski.de

Wen wollen Sie im Sturm auf der Brücke eines Schiffes sehen

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Den Koch, der Ihnen sagt, dass die Kartoffeln noch 2 Wochen reichen?


Den Entertainer, der ein optimistisches Lied anstimmt oder den Philosophen, der über die Chancen in der Krise mental flaniert? Am besten von allem etwas und der/die einzige, die das vollbringen kann, sind Sie als Inhaber, Geschäftsführer oder Führungskraft. Und zwar in Corona-Zeiten jetzt und sofort mit einer starken Präsenz, die den Leuchtturm in der wilden Fahrwassern signalisiert. Genug der maritimen Bilder.

Die Bedürfnisse als Grundlage

Grob gesagt haben Menschen 3 Grundbedürfnisse: Sicherheit, Zugehörigkeit und Wachstum. Letzteres ist momentan nicht so aktuell und trifft mehr für die zu, die sich Gedanken machen, wie es nach der Krise weitergehen kann- wichtig, aber später!

Emotional tangiert sind wir immer, wenn eines dieser 3 oder alle 3 Bedürfnisse in unterschiedlicher Füllhöhe z.B. auf Reserve laufen. Äußern tut sich das in einer Emotion, die in diesem Fall als Botschafter des Bedürfnisses gilt. Das ist der Anknüpfungspunkt für Sie, Ihre persönliche Souveränität zu zeigen und den Mitarbeitenden die notwendige Orientierung zu geben.

Als Der Konfliktnavigator bin ich sehr häufig in Firmen, wenn sich schwierige Situationen am Horizont abzeichnen oder schon die schweren Wolken über ihnen sind. Mit seismographisch feinen Antennen schauen die Menschen jetzt sehr genau auf die „Brücke des Unternehmens“, gerade wenn eine Krise wie diese Pandemie über uns reinbricht.

Ich kenne einen Fall, wo der Chef den Brief des Rechtsanwalts zum Thema Kurzarbeit wegen Corona mit den Zeilen „zur Kenntnisnahme…“ an alle Mitarbeitenden weitergeleitet hat. Lachen Sie nicht, das mag das untere Ende der Skala sein, zeigt das nach oben hin noch ausreichend Luft ist.

Die Idee der Lösung

Nachdem ich nun ausreichend die Schiffsglocke geläutet habe, spült sich die Frage nach oben „Wie geht es ihrer Meinung nach?“

Dazu habe ich Ihnen 5 P zusammengestellt, die eine Bauanleitung für ein gutes Krisenmanagement sind.

    1. persönlich
    2. permanent
    3. passend
    4. publik
    5. professionell

zu 1 persönlich) Mit persönlich ist gemeint, dass ein Inhaber, Geschäftsführer oder Führungskraft als direkt erlebbarer Mensch in Erscheinung tritt. Ich möchte als Mitarbeitender zu meinen direkten Vorgesetzten oder meinen Arbeitgeber das Gefühl eines persönlichen Kontaktes haben- keine Pressemitteilung mit „man sollte“ Formulierungen oder Worthülsen. Gerade auch in Zeiten der asynchronen Kommunikation über technische Hilfsmittel brauchen Menschen „Individium“- Ansprache.

Zu 2 permanent) Wie oft schauen sie am Tag in News Ticker, Social Media Accounts oder Presseveröffentlichungen, um das gute Gefühl zu haben, auf dem neusten Stand zu sein? Genau so geht es den Mitarbeitern in angespannten Zeiten, da sie einen permanenten Informationsfluss benötigen zur Beruhigung und das Gefühl, selbst und ständig darauf zugreifen zu können.

Zu 3 passend) Allgemeine Formulierungen und statische Begriffe vermitteln eher das Gefühl der Distanz. Die aus dem Marketing bekannte Zielgruppenorientierung ist hier das Maß der Dinge. Ein Mitarbeitender der Verwaltung hat eine andere Informationsbedarf als der Außendienst. Die gleiche Differenzierung gilt für Kunden, Kooperationspartner und Lieferanten.

Zu 4 publik) Die Wahl des entsprechenden Kommunikationskanals hängt sowohl von der technischen Erreichbarkeit als auch von den Konsumgewohnheiten der Zielgruppe ab. Von dem klassischen Aushang am Mitarbeiterinformationsbrett über Newsletter, Infoboards am Arbeitsplatz oder im Internet bis hin zu Audio- oder Videobotschaften reicht hier die Palette.

Zu 5 professionell) Die angesprochene Professionalität der Veröffentlichungen hängt weniger an der rhetorischen oder technischen Qualität. Hierbei geht es mehr um eine zielführende Struktur und ein gewisses Grundmaß an Vorbereitung, Darstellung und Umsetzung. Sie pitchen nicht um einen Auftrag vor Kunden sondern vor ihren Mitarbeitenden!

Letztendlich ist die alles entscheidende Frage, die sich jeder Konsument ihre Botschaft stellt: Was nutzt es mir? Was habe ich davon? Macht es ich sicherer“?

Das Modell zur Anwendung

Ein konkrete Modell der Struktur eine Videobotschaft ist folgendes Modell:

    • Benennen der Tatsachen und realen Situation mit faktischer Untermauerung
    • Darstellung der daraus resultierenden Folgen und Konsequenzen
    • Äußern des eigenen emotionalen Anteils oder den der Zielgruppe
    • Formulierung einer Bitte, Wunsches oder Forderung

Dabei formulieren Sie knapp, klar, präzise und schweigen dann.

Mit welchem Segment gestartet wird, ist auf die jeweilige Situation abzustellen. Manchmal ist der Einstieg über das Gefühl passen, bei Vitalisierungsreden ist die Aufforderung, der Appell am Anfang die zielführende Variante. Der Titel ist Modells 4/4=1 weist darauf hin, dass nur alle 4 Teile die runde Ansprache ergeben.

Das Fazit

Diese ganzen Gedanken münden in dem einem Extrakt: Action! Ob Sie es mögen oder nicht, jetzt sind die Verantwortlichen als Leuchttürme und souveräne Leitfiguren gefragt, die Orientierung und Vertrauen vermitteln.

Deshalb endet dieser Artikel mit dem Wunsch, dass die Krisen- bzw. Unternehmenskommunikation wie ein Marketingkampagne mit einer detaillierten Auflistung von Frequenz, Themen, Kanäle, und Ziel im Voraus geplant wird.

Meine Unterstützung

Auf meinem YouTube Kanal finden Sie eine ausführliche Darstellung meiner „Anleitung“ und eine Beispielrede, die nicht perfekt ist und das ist auch gut so!

Ich wünsche Ihnen persönlich gute Gesundheit und ihrem Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg.

Rufen Sie 01578.1765683 an, kontaktieren mich über LinkedIn oder mailen unter senior@christoph-michalski.de.

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

#konfliktnavigator #gemeinsam #krisenmanagement #leuchtturm #souveraen #corona

Warum digitale Propheten Klavier spielen sollten

Portrait zur Vita Christoph Maria Michalski fotografiert von Hergen Schimpf

„Wir müssen unsere Customer Journey updaten …


Ohne Algorithmen geht es nicht mehr. Wir sollten schauen, dass unsere Prozesse verschlankt werden und alles lean und agil ablaufen kann … Ohne KI geht bald gar nichts mehr, da müssen wir aufrüsten!“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Klare Sache: Die Digitalisierung bringt unweigerlich große Umbrüche mit sich. Wer auch in Zukunft am Markt die Nase vorn haben möchte, kann es sich nicht leisten, in alten Mustern zu verharren. Was viele übereifrige Führungskräfte und Vorstände dabei jedoch übersehen: Übereilter Aktionismus und Changemanagement auf Teufel komm raus geht in den seltensten Fällen gut. Und nach anfänglicher Begeisterung blicken Sie überall in lange Gesichter, weil es mit der Umsetzung einfach nicht so reibungslos klappen will. Vielerorts wird dann der Changeberater vor die Tür gesetzt und ein neuer Heilsbringer gesucht, der das Unternehmen in eine glorreiche Zukunft führen soll.

Digitalisierung Anno 1983

Auch, wenn alle vor dem Begriff erschaudern: eigentlich ist die Sache mit der Digitalisierung nicht neu. Ich habe sie schon mal mitgemacht. Nach zehn Jahren Klavierunterricht kaufte ich mir 1983 einen Synthesizer – den Yamaha DX-7. Eine Sensation nach dem analogen Moog-Modell! Ich fand es damals wahnsinnig spannend, welche neuen Möglichkeiten sich damit auftaten. Und so machte ich mich auf die Reise der Elektrifizierung meiner künstlerischen Fähigkeiten. Warum ich Ihnen das erzähle? Weil ich, um ein solches Gerät sinnvoll bedienen zu können, natürlich das Handwerk des Klavierspielens beherrschen musste.

Mit anderen Worten: Eine digitale Transformation setzt Grundlagen voraus! Depeche Mode wären sicherlich nicht zu den Synthie-Pop-Ikonen geworden, wenn keiner der Jungs in seiner Jugend das Handwerk am Klavier gelernt hätte. Und das gleiche gilt auch für Unternehmen: Glauben Sie, Apple wäre heute Apple, wenn hinter der Fassade alles Kraut und Rüben wäre? Firmen müssen ihr Handwerkszeug beherrschen, bevor sie die digitale Transformation anstreben. Das heißt, die Führung muss klar geregelt sein. Werte, Markenkern und Zielgruppe sind klar definiert und der Vertrieb macht schlagkräftig seinen Job. Nur wenn das alles gegeben ist, kann im nächsten Schritt eine wahrhaftige Klangexplosion entstehen.

Kenntnisse statt heiße Luft

Das gilt übrigens nicht nur für die Weiterentwicklung von Unternehmen und die Komposition von fetzigen Musikstücken, sondern auch für die selbsternannten „Digitalisierungs-Gurus“, die in Funk, Fernsehen und auf Kongressen ihr Unwesen treiben. Ohne mit der Wimper zu zucken, machen sie uns düsterste Prophezeiungen. Schon bald werden wir nur noch Sklaven der Maschinen sein und Computer die Macht übernommen haben. Mindestens. Das Interessante dabei: Nicht wenige dieser neuzeitlichen apokalyptischen Reiter lassen in ihrer Biographie tief blicken – und jegliche IT-Kenntnisse vermissen. Und trotzdem fühlen sie sich berufen, über die Digitalisierung und deren Folgen zu predigen. Das ist ungefähr so, als würde ich Schwangerschaftsrückbildungsgymnastik anbieten – bloß, weil ich ausgebildeter Bewegungslehrer bin. Wie heißt es so schön im Volksmund: Knapp vorbei ist auch daneben. Und doch gibt es immer noch genug Dumme, die dennoch auf diese analogen Blasebälge reinfallen und am Ende für ihr Geld nichts bekommen – außer viel heiße Luft.

Für mich steht fest: Keine Klavierkenntnisse – keine Transformation. Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

Hybrildung Nr. 5- Warum das notwendig ist?

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Das entstand aus purem Eigennutz:


Bei meiner Unterstützung in Firmen zum Thema Konfliktmanagement habe ich immer wieder festgestellt, dass ist zwar mein Stoff durchgezogen habe, der Hafteffekt bei den Teilnehmenden jedoch sehr unterschiedlich war.

Das habe ich doch gelernt

Das erinnerte mich an meine Grundprofession Pädagoge. Also stieg ich in dieses Thema wieder ein und stellte fest, dass durch die Digitalisierung wunderbare Chancen entstehen, nachhaltige Vermittlung und Einsichten zu erzeugen.

Ich habe Anfang des Jahres 2020 einige Projekte in dieser Art durchgeführt – dort war der Anteil von Online-Konferenzen noch weitaus geringer, weil physische Anwesenheit in den Firmen noch möglich war. Dabei habe ich festgestellt, dass durch die stärkere Differenzierung der unterschiedlichen Lerntypen und Lernkanäle, der besseren Integration der Ist-Situation des Unternehmens und deren Ressourcenmanagement die Umsetzung in den Arbeitsalltag wesentlich gesteigert werden konnte.

Die Kritik am Bisherigen

Ich habe für einen großen Automobilkonzern mehrere Seminare im Bereich Präsentation, Argumentation, Schlagfertigkeit und Selbstmanagement durchgeführt. So habe ich Teilnehmer wiederholt in meinen Seminaren gehabt, die einen umfangreichen Schulungsplan als Jahresprogramm hatten.

Ich habe mich immer dann wieder gewundert, dass die Begeisterung für das neu Erlernte scheinbar auf dem Wege in den Arbeitsalltag verloren gegangen ist. Die jahrzehntelang eingefrästen Muster und Strukturen lassen sich nicht durch ein 2 Tages Seminar wesentlich beeinflussen. Weiterhin kennt jeder in meiner Situation die zarte Balance, den unterschiedlichen Typen in einem Seminar gerecht zu werden. Das zeigt sich meistens durch temporär leere Blicke bei einzelnen Einheiten und offensichtlichem Sekundenschlaf.

In der klassischen Seminarform konnte ich nur hoffen, so viele Einzelportionen zu bestreiten, dass ich nach dem Gießkannenprinzip alle irgendwie mit meinen Erkenntnissen beregne. Der Rest der Zeit ist weniger effektiv genutzte Ressourcen.

Die Chance der Digitalisierung

Genau hier setzt diese neue Mischung an: aus meinem Angebot an den hybriden Zutaten setzt sich jeder Teilnehmende das Programm zusammen, das seiner Individualität nahe kommt. Somit wird mentaler Leerlauf und Zeitabsitzen im Seminaren gespart, jeder lernt das, was er für die aktuelle Bewältigung seines Arbeitsumfeldes benötigt oder wird gezielt auf zukünftige Aufgaben vorbereitet.

Ein konkretes Beispiel- „Schwierige Mitarbeitergespräche führen“ ist ein beliebtes Seminarthema in allen Akademieprogrammen. Jetzt sitzen in den Präsenzseminare

    • in Zukunft zu befördernde Mitarbeiter (vom Mitarbeiter zum Chef)

    • junge Hochschulabsolventen in direkt anschließender Verantwortungsposition

    • routinierte Führungskräfte mit mehreren Jahren Erfahrung

    • alte Hasen, die schon viele Stürme über sich ergehen lassen haben und

    • die Frustrierten, die sich Wundermaßnahmen und Heilsrezepte erhoffen

Jetzt bediene ich diese Segmente mit Grundlagen der Theorie, Anwendungsbeispielen, Videos, Fallstudien, Rollenspielen, Kleingruppenarbeit, interaktive Lernspiele und vieles mehr aus dem reichhaltig gefüllten Methodenkoffer.

Denn auch ich habe einen Eigennutz: Am Ende gibt es eine Seminarbewertung der Teilnehmer, bei der ich hoffe für weitere Aufträge möglichst gut abzuschneiden. Also ein bisschen Feuerwerk abbrennen, Zaubern, Versicherungstipps geben, Katzenvideos zeigen, später anfangen und früher aufhören. Bevor ich nun weiter dieses Szenario überzeichne, wurde genügend deutlich, worauf ich hinaus will.

Deshalb appelliere ich an alle Führungskräfte und Personalverantwortlichen in den Unternehmen: Nutzen Sie die Chance, Bewährtes mit Neuem so miteinander zu kombinieren, dass Sie zusammen das Beste erhalten!

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

Hybrildung Nr. 4- Wie es abläuft und warum Michalski?

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In den ersten 3 Artikeln sind die Neuartigkeit, Grundstruktur, die Bestandteile …


…und das Momentum der Kombination ausführlich dargestellt worden.

Wie der Prozess in die Praxis umgesetzt wird

Natürlich beginnt es mit einer Analyse und Zielvorgabe- Ich hatte schon mehrfach erwähnt, dass Bewährtes und Bekanntes die wesentlichen Bestandteile sind:

    1. Bedarf klären
    1. Ziel bestimmen
    1. Ist- Zustand dokumentieren
    1. Ressourcen klären
    1. Technik klären
    1. interne Organisation bewerkstelligen
    1. Struktur planen
    1. Meilensteine definieren
    1. Feedbackschleifen einarbeiten
    1. Projektablauf publizieren
    1. Auftaktveranstaltung
    1. Durchziehen
    1. Auswerten
    1. Optimieren

Die Besonderheit beginnt ab Punk 7: der Strukturplanung. Hier spleißt sich das System von der herkömmlichen Art und Weise auf. Die Teilnehmenden an dem Programm erstellen aus ihrer individuellen Lerneigenheit ihren persönlichen Plan, an welchen Einheiten sie teilnehmen, was sie dem Ziel näher bringt. Das bedingt z.B. eine exakte methodische Vorbereitung der einzelnen Bausteine, die dadurch einen vorher präzisierten Kenntnisstand voraussetzen – wie der Teilnehmende diesen erlangt, hängt von dein eigenen Lernstrategien ab- im Selbststudium, über Video, Buch oder online Session: „Wenn dieser Punkt gestartet wird, ist folgendes Voraussetzung für die Teilnahme …[Auflistung der Einsichten und Kenntnisse].“

Ein Ablaufplan könnte sein:

Dazu nehmen Sie bitte das Artikelbild zu Hilfe, das ein Beispiel für den möglichen Ablauf darstellt.

Warum kann das Michalski?

Kurz und knapp:

    • 2 pädagogische Diplom-Studienabschlüsse (Musiklehrer/Erwachsenenpädagoge)
    • Abschluss MSc IT-Management
    • 30 Jahre Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung
    • 15 Jahre Führungskraft mit zuletzt über 700 MA in einem Konzernteil
    • 10 Jahre selbstständig als Der Konfliktnavigator
    • Aufbau einer bundesweiten Computerschule mit 70 Niederlassungen in den 90iger Jahren
    • a. Lehrbeauftragter an einer Fachhochschule, die durch Corona ab 2020 komplett digital agiert

Warum es notwendig ist, erläutere ich im nächsten Blogbeitrag.

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

Hybrildung Nr. 3 – Was sind die Zutaten und was ist der Nutzen?

Portrait zur Vita Christoph Maria Michalski fotografiert von Hergen Schimpf
Der Begriff Hybrid bezieht sich auf etwas Gebündeltes, Gekreuztes oder Vermischtes.

Das bedeutet, vorhandene Elemente oder Ingredienzien werden miteinander verbunden.

Deshalb sind die Zutaten dieses neuen Bildungsansatzes schon bekannt und alt bewährt. Wie schon in vorherigen Betrag an der Legierung oder dem Teig dargestellt, liegt die Innovation in der Kombination der Elemente. In diesem System werden also die Klassiker der bisherigen Aus- und Weiterbildung gemixt, so dass alle Lern- und Wahrnehmungstypen angesprochen werden. Dabei werden äußere Rahmenbedingungen und die Firmen-DNA mit einbezogen.

Die Bestandteile

Für das Thema Konfliktmanagement sind das konkret:

    • Vortrag Video- Erleben des Themas und Referenten im Bild und Ton mit Atmosphäre
    • Buch „Die Konflikt-Bibel“- Theorie und Hintergründe zum Nachlesen und Reflektieren
    • Online Meetings- Interaktion und Austausch über die aktuellen Fragestellungen
    • Selbstlernphasen- Festigung und Schwerpunktausbildung der Erkenntnisgewinns
    • 1-1 mit Telefon oder online- individuelle Fälle konkret klären

Wieder eine neue Idee 🙂

Toll- wieder ein neues System. Das wurde schon so oft versprochen und ist dann meist wieder versunken. Ja, das stimmt. Das „Revolutionäre“ daran ist, dass es keine grundlegende Neuorientierung im Sinne von „Jetzt ist alles komplett anders!“ darstellt, sondern das Beste vom Besten kombiniert und dabei auf den Menschen und das Unternehmen fokussiert ist.

Was bringt das?

Der Nutzen stellt sich dar in:

    • Flexibilität und Individualität im aktuellen Kontext der Firma- was Sie brauchen und nicht mehr- deshalb auf kostenbewußt!
    • Menschentyp mit individuellen Lerngewohnheit berücksichtigen- jeder wird mit seinem Stil mitgenommen-des den Transfer in der beruflichen Alltag fördert!
    • Effizienz im Zeit- und Ressourceneinsatz- Spitzenbelastungen und plötzliche Projekte verschieben nur den Ablauf und fordern keinen Abbruch!

Der Mehrwert

Dieses System ist problemlos auf alle anderen Themen in Ihrem Unternehmen zu übertragen, quasi als Blaupause für die zukunftsorientierte Mitarbeiterentwicklung des Unternehmens.

Den konkreten Ablauf beschreibe ich im nächsten Blogbeitrag.

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

Hybrildung Nr. 2- Wie es funktioniert…

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Jetzt geht es um die Blickwinkel der Methodik.


Nachdem im ersten Beitrag die Hintergründe der Architektur-Innovation von Bildung vorgestellt wurden, geht es jetzt um den Mix von

    • verschiedenen Medien
    • + Beachtung der unterschiedlichen Lerntypen
    • + der komplexen Aufnahmekanäle des Menschen
    • + der Sendeart von Wissen und dessen
    • + Verarbeitung im Kontext der Lernumgebung.
    • = Veränderung

Der Erfolg beruht also auf der Verzahnung der bekannten und leider wenig angewandten Erkenntnisse, wie Menschen lernen und sich entwickeln. Meine Kunst ist es, die verschiedenen Angebote so zu kombinieren, dass der maximal individuelle Erkenntnisgewinn möglich ist.

Ein Beispiel aus der Welt der Metalle:
Eine Legierung ist ein metallischer Werkstoff aus mindestens zwei Stoffen oder Elementen, der andere Eigenschaften als die Ausgangstoffe hat. Bronze besteht z. B. aus mindestens 60% Kupfer. Bei z.B. Aluminiumzugabe wird Bronze seewasserbeständig und verschleißfest, so dass es für Schiffspropeller verarbeitet wird. Mit 12 % Mangananteil wird Bronze korrosionsbeständig und hitzebeständig              für elektrische Widerstände. 2 % Beryllium ermöglichen durch Härte und gleichzeitig Elastizität den Einsatz als Federn und in Uhren.

Ein Beispiel aus der kulinarischen Welt
Weniger naturwissenschaftlich ist ein Bild aus der Hauswirtschaft- Teig. Das Ei klebt den Teig zusammen und macht durch Lecithin geschmeidig. Gleichzeitig hilft es, Wasser und Fett im Teig zu vermischen. Backpulver lockert den Teig und verkürzt die Zubereitungszeit im Gegensatz zu Hefe sehr stark. Rezepte finden Sie wie Sand im Meer und trotzdem schmeckt der eine Kuchen besser als der andere. Natürlich spielen die Zutaten eine Rolle und doch wird die Leckerkeit eher der Backkunst des Produzenten zugeschrieben.

Genauso ist es mit den Zutaten in der Weiterbildung. Die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Einzelteile sind auszurichten auf den „individuellen Metallbereich oder Teig“ und deren realen Bedarf und können nicht mit der Gießkanne pauschalisiert werden.

Mit welchen Bestandteilen das Ganze umgesetzt wird, finden Sie in nächsten Blogbeitrag.

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Hybrildung Nr. 1- ja Hybrildung heißt es!

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Die Architektur-Innovation durch lernpsychologisch optimalen Methodenmix


Seit Urzeiten….

Was wurde nicht alles schon probiert, um Menschen etwas Neues beizubringen, sie zu entwickeln und zum Lernen zu motivieren. Nürnberger Trichter, Frontalunterricht, reformpädagogische Ansätze, Gruppenarbeit, lernen mit technischen Medien (Overhead Projektoren, Sprachlabore) bis hin zu aktuellen digitalen Lösungen mit Webinaren, online-Coaching, Videokonferenzen und Künstlicher Intelligenz.

Seit ich in der Branche bin…

Aus meiner nunmehr 30-jährigen Erfahrung in der Pädagogik hat sich ein Kuriosum herauskristallisiert: Die Art und Weise, wie die Vermittlung geschieht, variiert im Wandel der Zeit relativ gering. Ein Vermittelnder steht vorn und berichtet, doziert- die Lernenden sitzen gegenüber und lauschen aufmerksam. Zugegebenerweise wird dieses Szenario durch Gruppenarbeit, Lernspiele u.ä. unterbrochen. Das Grundprinzip ist jedoch gleichgeblieben: der Sender sendet mit seinen eigenen liebgewordenen Frequenzen und tritt damit nur in geringe Resonanz mit den Empfängern. Die Technik passt sich dabei lediglich dem beschriebenen Standard an.

Seit Bildung praktiziert wird….

Wie viele Kinder in unseren Schulen klagen darüber, dass sie den Stoff nicht verstehen, weil sie sich nicht mit ihrer individuellen Lernmethodik abgeholt fühlen? An den Universitäten heißen diese Veranstaltung dann „Vor-lesungen“ und werden ihrem Namen in hohem Maße gerecht. Die Ausschläge des Pendels auf der anderen Seite sind Selbstlernprogramme über verschiedene Medien, die eine hohe Disziplin und Eigenmotivation verlangen.

Im Zeichen der Digitalisierung werden nun diese Prinzipien in die digitale Welt verschoben. Was dabei außer Acht gelassen wird, ist die faszinierende Möglichkeit der Kombination diese verschiedenen Herangehensweisen.

Seit die neue Idee existiert…

Da setzt das Modell der Hybrildung an: upps,…wie das funktioniert, gibt es im nächsten Blogbeitrag.

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Methoden sind Opium für TBC (Trainer/Berater/Coach)

Portrait zur Vita Christoph Maria Michalski fotografiert von Hergen Schimpf

Würden Sie auf die Idee kommen, einen Handwerker ins Haus zu lassen, dessen Reputation eine komplett professionell gefüllte Werkzeugkiste ist?


Würden Sie die Goldene Hochzeit Ihrer Eltern von einem Koch kulinarisch betreuen lassen, der Sie davon überzeugt, dass er alle hippen Kochbücher in seinem Regal stehen hat?

Warum engagieren Sie einen Trainer, der Ihnen versichert, dass er einen ganzen Koffer voller Methoden in seinem Repertoire hat? Die Kunst eines Handwerkers besteht nicht in der Handhabung von Werkzeugen, sondern diese zu nutzen, um die Kunst umzusetzen.
Ich bin aufgewachsen mit dem Satz „Wie das Werkzeug ,so die Arbeit!“. Und natürlich kann ich Höchstleistungen nur mit der perfekten Ausrüstung vollbringen.

Ich habe die Befürchtung, dass sich viele meiner Kolleginnen und Kollegen dieser Virus eingefangen haben. Gerne gestehe ich ein, dass ich anfangs meiner Selbstständigkeit auch diese Versuchung erlegen bin. Zusatzausbildungen, methodische Sammlungen und Gruppenspiele, Holzspielzeuge und andere Utensilien gesammelt, um meine methodische Kompetenz darlegen zu können. Das ist leider wie der Tanz ums goldene Kalb. Die Welt ist bunt und vielfältig und jedem Anbieter ist es natürlich vollkommen frei überlassen, sich den Methodenrucksack voll zu stopfen.

Was mich irritiert, ist, dass auf Seiten der Kunden diese Nebelbomben als Kompetenzbezeugung akzeptiert werden. Ich hab schon in verschiedenen anderen Publikationen mich als Freund von Donald Kirkpatrick geoutet, der in seinen vier Phasen- Zufriedenheit/Lernen/Verhalten/Ergebnisse- Kriterien der Erfolgskontrolle vorgeschlagen hat. Also laut doch letztendlich die entscheidende Frage von Seite des Kunden „Wie stellen Sie sicher, dass die Leute das hinterher anwenden können?“ Da kommt mir gerade der Post eines Kollegen in den Sinn, der schön gestaltet Flip Charts als Wertschätzung gegenüber den Kunden darstellt.
Wenn mir jemand die Mehrabian-Studie optisch und grafisch ansprechend als Kommunikationsgeheimnis präsentiert, kriege ich immer noch Pickel, da sich Herr Mehrabian  gegen den Missbrauch schon frühzeitig selber gewandt hat – dann nützt auch Outliner und grauer Schatten an den wohlgefälligen Piktogrammen nix.

Ich benutze relativ selten anderer Leute Sprüche oder Geschichten, weil ich selber genügend produziere – bin ja Mundwerker.
 „Kunst leitet sich von Können ab und nicht von Wollen, sonst hieße es ja Wunst.“
Dieser Aphorismus stammt vom Bühnenautor Ludwig Fulda, der 1894 unter der Überschrift »Sinngedichte« in seinem „Magazin der Literatur“ diese Zeilen ersann. Auch hier gilt korrekte Recherche dazu, denn dies Zeilen stammen nicht von Nietzsche:-).

Methoden sind Mittel zum Zweck und nie selbst Zweck. Ich weiß, Angebot und Nachfrage regeln sich und die Welt ist bunt und facettenreich und einige Sachen verstehe ich nicht. Umso wichtiger ist es, sein Handwerk klar zu umreißen und auf den Punkt zu kommunizieren.

Und da wir schon mal bei Geschichten sind:
Ein Flötenspieler hat zwanzig Jahre lang nur einen Ton gespielt. Als seine Frau ihn darauf ansprach, dass andere Flötenspieler Melodien aus unterschiedlichen Tönen zusammenstellten und dass die Musik so doch unterhaltsamer wäre, antwortete ihr Mann: „Es ist nicht mein Problem, dass ich den einen Ton, nach dem die anderen noch suchten, schon gefunden habe.“

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Es reicht – so wird es in/die Zukunft nicht gehen

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Ich bin Dipl.-Musikpädagoge und Dipl.-Pädagoge Erwachsenenbildung. Seit 30 Jahren verdiene ich in der Aus- und Weiterbildung mein Geld. Also mit Leib und Seele Pädagoge.


Und jetzt ist gerade mal das Fass wieder am Überlaufen. Die Trainer und Coachingszene hoppelt gerade wieder der Disruption und Digitalisierung hinterher, entwickelt nur neue Methoden, die alter Wein in neuen Schläuchen darstellen – 4 Ohren Modell 5.0 – und glauben durch hippe Methodik, Zukunft mitgestalten zu können. Ach so, dazwischen gibt es alles mit Neuro, dann einander Anfassen, alleine achtsam sein und dann muss es auch noch agil sein.

2008 kann das Buch „Die Weiterbildungslüge“ von Richard Gris heraus. Die Szene bäumte sich auf und machte nach dem Abebben genauso weiter. Seit 1959 hat Donald Kirkpatrick vier Stufen der Erfolgskontrolle vorgestellt. Stufe 1: Zufriedenheit, Stufe 2: Lernen, Stufe 3: Verhalten und Stufe 4: Ergebnisse.

Wen es interessiert, welche Korrelation die vier Stufen miteinander haben, empfehle ich ein Video von Prof. Kanning aus Osnabrück, der darin auch Pferde-Coaching beleuchtet.

Später anfangen, früher aufhören, Mittagspause überziehen, lustige Videos zeigen und Versicherungstipps geben- so gelangte ich an ausgezeichnete Seminarbewertungen. Dann noch schnell ein paar Lernsätze zum Seminarablauf- damit konnten dann auch die Vorgesetzten mit ihrer Frage „Hat´s was gebracht?“ zum Kopfnicken gebracht werden. Den sich selbst erfüllende Prophezeiungskreislauf kann sich jeder selber vorstellen.

Digitalisierung

1995 war ich EU-Stipendiat in einer Fortbildung „Medientechnikpädagoge“, in dem wir Lernprogramme mit Authorware hergestellt und mittels B- Kanalbündelung (ISDN, wem das noch etwas sagt!) Fernseminare aufgesetzt haben. Wenn ich jetzt 23 Jahre später drauf gucke, oh oh oh… An alle, die jetzt gerade scharf einatmen wollen- ich habe 2004 einen Professional Master of Science (MSc) Informations- und Kommunikationstechnologie-Management an der Donau- Universität Krems erworben und bin Gründungsgesellschafter eines Startup zum Thema Digital Leadership- also voll im Saft.

Weg von Tagesveranstaltungen, Umsetzungsorientierung in Arbeitsalltag trotz Routinen und normalen Stress, selbstbestimmtes Lernen unter Berücksichtigung der Lerntypen- es gibt viel zu tun, eine neue, digitale Didaktik zu kreieren. Wohl wissend, dass diese genauso destruktiv und agil sein muss wie das Umfeld.

Achtung Produktplatzierung!! Ich habe einen Konfliktkoffer entwickelt, mit dem Interessierte in einem zwölf Wochen Trainingsprogramm Konflikt-Navigation lernen. Inspiriert wurde ich durch meine eigene Trainingserfahrung in der Vorbereitung auf den Berlin-Marathon 2018. Mithilfe von Sportmedizin und einer Profitrainerin habe ich mich in zwölf Wochen von einem ambitionierten Hobbyläufer zum Marathonfinisher entwickelt. Ich bin auf die Minute genau die Zeit gelaufen, die auf meinen Trainingszustand prognostiziert wurde.

Damit wird auch deutlich: Disziplin, professionelle Anleitung und Wille sind Grundvoraussetzung für den Erfolg. Mögen die Personalentwickler den Unternehmen den Mut haben, differenzierter daran zu gehen. Weiterbildung nach dem Gießkannenprinzip hat seine Grenzen. Inhomogene Gruppen, unterschiedliche Reifegrade der Mitarbeiter verschiedene Umsetzungsszenarien im Arbeitsalltag und vieles mehr, stellen die Herausforderung der Zukunft dar.

Nicht jeder der will, kann auch und nicht jeder der kann, will auch! Unsere Aufgabe ist es, möglichst vielen möglichst viel zu ermöglichen!

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!