Hybrildung Nr. 3 – Was sind die Zutaten und was ist der Nutzen?

Der Begriff Hybrid bezieht sich auf etwas Gebündeltes, Gekreuztes oder Vermischtes.

Das bedeutet, vorhandene Elemente oder Ingredienzien werden miteinander verbunden.

Deshalb sind die Zutaten dieses neuen Bildungsansatzes schon bekannt und alt bewährt. Wie schon in vorherigen Betrag an der Legierung oder dem Teig dargestellt, liegt die Innovation in der Kombination der Elemente. In diesem System werden also die Klassiker der bisherigen Aus- und Weiterbildung gemixt, so dass alle Lern- und Wahrnehmungstypen angesprochen werden. Dabei werden äußere Rahmenbedingungen und die Firmen-DNA mit einbezogen.

Die Bestandteile

Für das Thema Konfliktmanagement sind das konkret:

    • Vortrag Video- Erleben des Themas und Referenten im Bild und Ton mit Atmosphäre
    • Buch „Die Konflikt-Bibel“- Theorie und Hintergründe zum Nachlesen und Reflektieren
    • Online Meetings- Interaktion und Austausch über die aktuellen Fragestellungen
    • Selbstlernphasen- Festigung und Schwerpunktausbildung der Erkenntnisgewinns
    • 1-1 mit Telefon oder online- individuelle Fälle konkret klären

Wieder eine neue Idee 🙂

Toll- wieder ein neues System. Das wurde schon so oft versprochen und ist dann meist wieder versunken. Ja, das stimmt. Das „Revolutionäre“ daran ist, dass es keine grundlegende Neuorientierung im Sinne von „Jetzt ist alles komplett anders!“ darstellt, sondern das Beste vom Besten kombiniert und dabei auf den Menschen und das Unternehmen fokussiert ist.

Was bringt das?

Der Nutzen stellt sich dar in:

    • Flexibilität und Individualität im aktuellen Kontext der Firma- was Sie brauchen und nicht mehr- deshalb auf kostenbewußt!
    • Menschentyp mit individuellen Lerngewohnheit berücksichtigen- jeder wird mit seinem Stil mitgenommen-des den Transfer in der beruflichen Alltag fördert!
    • Effizienz im Zeit- und Ressourceneinsatz- Spitzenbelastungen und plötzliche Projekte verschieben nur den Ablauf und fordern keinen Abbruch!

Der Mehrwert

Dieses System ist problemlos auf alle anderen Themen in Ihrem Unternehmen zu übertragen, quasi als Blaupause für die zukunftsorientierte Mitarbeiterentwicklung des Unternehmens.

Den konkreten Ablauf beschreibe ich im nächsten Blogbeitrag.

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!

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