Amthor ohne Mentor?

Es geht um den Nachwuchspolitiker Philipp Amthor, der wegen seiner Tätigkeit


für die Firma Augustus XY in die Schlagzeilen geriet. Sich als Verfechter von Anstand und Moral zu positionieren und dann plumpe Lobbyarbeit?
Gleich das Extrakt für die Eiligen:

     

  • Hatte er einen Mentor mit diesem Rat = Austauschen!
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  • Hatte er gegen den Rat des Mentors gehandelt = Unreif!
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  • Hat er keinen Mentor = Leichtsinnig!
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Der Begriff kommt von Mentor, Mentos…. Nein, einfach nur der Name des Freundes und Altersgenossen von Odysseus, der ihm seinen Sohn Telemachos anvertraut, als er in den trojanischen Krieg aufbricht.

Bei Nachwuchskräften ist ein Mentor unabdingbar, weil noch nicht ausreichend Erfahrungswissen angehäuft werden konnte. Warum alle Fehler nochmal machen, die dem Unternehmen eine Menge Zeit, Geld und Ärger kosten? Damit kommt man Hades, dem Gott der Unterwelt, viel zu nahe.

Amthor, Mentor, Augustus, Hades- verdammt viel Mythologie. Zurück in die Realität.

Ich hatte keinen Begleiter auf meine Karriereweg bis zum Geschäftsführer mit über 700 Mitarbeitenden und das habe ich bitter bezahlt- nach außen sichtbar durch „jedes graue Haar eine Erfahrung!“, die ich, die anderen und das Unternehmen nicht gebraucht hätten.

Meine Bitte an die HR-Verantwortlichen in Unternehmen- Nutzen Sie dieses Instrument mit seinen vielfältigen Vorteilen: emotional verbindend, vertrauensbildend, konstruktive Fehlerkultur, Effizienz, Employer Branding und so vieles mehr.

Der Konfliktcode ist geknackt! Wenn Sie weitere Live-Hacks suchen - senior@christoph-michalski.de oder 01578.1765683

Stoßen Sie sich nicht den Kopf an meinen Denkanstößen!